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Ausschreibung zur Studie "Benefit Footprint der Gesundheitswirtschaft"

Diagramm, ©Fotolia_Dima Ausschreibung zur Studie „Benefit Footprint der Gesundheitswirtschaft" vom 16. bis 29. November 2015

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PARLAMENTARISCHER ABEND: Innovation und Gesundheitswirtschaft

v.l.: D. Schweer, H. Braun, H. Pfundner, D. Müller-Wiesner, ©BDI/Schwarz Erster gemeinsamer Parlamentarischer Abend des BDI/BDA-Ausschusses für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik und des BDI-Ausschusses für Gesundheitswirtschaft am Mittwoch, 4. November 2015, in der Vertretung der Freien Hansestadt Hamburg.

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"Die Digitalisierung der Gesundheit"

v.l.: Klaus-Dieter Rennert, Hitachi; StS Annette Widmann-Mauz, BMG; Dr. Markus Kerber, BDI; Michael Burkhart, PwC, ©BDI/Schwarz Die größte Branche der deutschen Volkswirtschaft hat deutlichen Nachholbedarf. „Die wirtschaftliche Bedeutung des Gesundheitssektors, aber auch die Unverzichtbarkeit einer guten Gesundheitsversorgung verlangen, dass die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitssektor besser genutzt werden.“ Das sagte Dr. Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des BDI, anlässlich einer Veranstaltung des BDI gemeinsam mit PwC zur „Digitalisierung der Gesundheit“ am 7. Mai 2015 in Berlin.

Konkret bietet die Digitalisierung Vorteile für Patienten, wie geringere Wartezeit, zeitnahe Diagnostik und leichteren Zugang zu Fachärzten. Vorteile für die ärztliche Praxis liegen ebenso auf der Hand: Steigerung der Diagnose- und Therapiesicherheit, effektiveres Arbeiten, zufriedenere Patienten. Kerber forderte unter anderem ein Bekenntnis der Politik zur Digitalisierung der Gesundheit als ressortübergreifende Aufgabe. Aber auch Unternehmen müssten ihre Produkte und Fähigkeiten hinterfragen und ihre digitale Reife erhöhen, sagte Kerber.

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Arbeitstreffen: qualitativer Nutzen der Gesundheitswirtschaft wird untersucht

Workshop AG Studie 23.03.2015, ©BDI/Loh Mit einer neuen Studie nimmt der BDI den qualitativen Nutzen der Gesundheitswirtschaft in den Fokus. In einem Workshop Ende März in Berlin diskutierten rund 30 Experten aus dem Gesundheitssektor über die Definition und Messbarkeit dieses qualitativen Nutzens.

Der BDI hat in den vergangenen Jahren in einer zweistufigen Studie bereits die ökonomischen Effekte der industriellen Gesundheitswirtschaft untersucht. Dabei standen die direkten, indirekten und induzierten Wertschöpfungseffekte, der sogenannte „economic footprint“, im Mittelpunkt. Fortführend wird nun der Blick auf den qualitativen Nutzen, den „benefit footprint“ der Gesundheitswirtschaft und deren Produkte und Dienstleitungen erweitert.

Eine Vorstudie hat das Vorhandensein eines qualitativen Nutzens bestätigt, jedoch auch die Schwierigkeiten beim methodischen Ansatz verdeutlicht. Daher wird nun unter Hinzuziehung externer Experten aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems in zwei Workshops ein fundiertes Studiendesign erarbeitet. Der erste Workshop ergab zahlreiche Anregungen sowie konzeptionelle Vorschläge für das Studienprojekt. Ein weiterer Workshop ist im Juni 2015 geplant.


Ansprechpartner: Cora Loh, c.loh@bdi.eu

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BDI-Ausschuss für Gesundheitswirtschaft wählt Hermann Requardt zum neuen Vorsitzenden

Hermann Requardt (Siemens AG), Vorsitzender des BDI-Auschusses für Gesundheitswirtschaft, © Siemens AG Hermann Requardt ist Mitte November in Berlin einstimmig zum neuen Vorsitzenden des BDI-Ausschusses für Gesundheitswirtschaft gewählt worden. Der 59-Jährige ist Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO Siemens Healthcare.

Requardt betonte nach seiner Wahl, dass in den verschiedenen Branchen des Gesundheitssektors wie Pharma, Medizintechnik, IT, aber auch Werkstoffen und Textil das Bewusstsein für die Zugehörigkeit zur industriellen Gesundheitswirtschaft gewachsen sei. Die Gesundheitswirtschaft stehe für mehr als elf Prozent der Wertschöpfung in Deutschland und brauche als einer der Wachstumstreiber der Wirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen.Deshalb müsse der BDI-Ausschuss für Gesundheitswirtschaft das Sprachrohr sein, über das Bedürfnisse und Forderungen gemeinsam formuliert und kommuniziert werden, um die Branche für die Zukunft zu stärken. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählte der Ausschuss Hagen Pfundner, Vorstand Roche Pharma AG.

Parlamentarischer Abend des BDI-Ausschusses für Gesundheitswirtschaft

Von links: H. Kuhne, BMWi; A. v. Falkenhayn, Deutsche Bank AG; G. Schütte, BMBF; H. Requardt, Siemens AG; D. Schweer, BDI; W. Plischke, Bayer AG , ©BDI/Schwarz Der BDI fordert eine Politik aus einem Guss für den Innovations- und Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft. Nur mit guten Rahmenbedingungen für Innovationen kann Deutschland ein Kompetenzzentrum der Gesundheitswirtschaft werden. Dafür brauchen wir die ressortübergreifende Koordinierung der Forschungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik. 

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Herausforderungen aus Sicht der Industrie: Industrielle Gesundheitswirtschaft in Deutschland – was jetzt zu tun ist

Herausforderungen_Deckblatt_cut, © BDI »Der BDI setzt sich dafür ein, dass die industrielle Gesundheitswirtschaft und ihre Produkte in der öffentlichen Debatte anders als bisher wahrgenommen werden. Denn die Gesundheitswirtschaft entwickelt sich immer mehr vom Kostenfaktor zum eigenständigen Wachstumstreiber. Wir fordern wirtschafts- und gesundheitspolitische Rahmenbedingungen ein, die Forschung und Entwicklung, Produktion, Export, Wachstum und Beschäftigung fördern und so den medizinischen Fortschritt voranbringen.« 

Ulrich Grillo, Präsident des BDI

Herausforderungen aus Sicht der Industrie: Industrielle Gesundheitswirtschaft in Deutschland – was jetzt zu tun ist (PDF, 4425,31 KB)

"Gesundheitswirtschaft. Motor für Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland"

Grillo/Rösler, ©BDI/Schwarz Am 6. Mai 2013 lud der BDI herzlich zur Veranstaltung "Gesundheitswirtschaft. Motor für Wertschöpfung, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland" mit BDI-Präsident Ulrich Grillo und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler ins Hotel Adlon ein. 

Der BDI und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstrichen die Rolle der Gesundheitswirtschaft als krisenfester Faktor für Innovation und Export, für Wertschöpfung und Beschäftigung am Standort Deutschland.


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Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft

Vitruvman, © fotolia Wer an den Gesundheitssektor denkt, hat meist Bilder von Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften im Kopf. Vergessen werden häufig die Forscherinnen und Forscher, die eine Hochleistungsmedizin von Weltruf erst möglich machen. Die Gesundheitsindustrie kommt allenfalls als Kostenfaktor vor. Zum ersten Mal liegen jetzt harte, überprüfbare Fakten vor, die die Wachstumsstärke, die Innovationsstärke und die Exportstärke der industriellen Gesundheitswirtschaft belegen. Am 25. Oktober 2012 führen BDI-Präsident Hans-Peter Keitel und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in die Thematik ein, bevor anschließend die Ergebnisse der neuen Studie vorgestellt werden.

Einladung: Wachstumstreiber Gesundheitswirtschaft (PDF, 308,75 KB)

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BDI-Ausschuss für Gesundheitswirtschaft

BDI Logo, © BDI Am 17. September 2012, fand in Frankfurt/Main die konstituierende Sitzung des neuen Gremiums statt, mit dem der BDI die Interessen der Gesundheitswirtschaft vertreten wird. 

PM Gründung Ausschuss (PDF, 204,99 KB)

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Innovationen in der Onkologie: Was ist der Nutzen wert?

Onkologie-Veranstaltung, ©BDI/Schwarz BDI initiativ - Wirtschaft für Gesundheit setzte die Veranstaltungsreihe "Innovationen in der Gesundheitswirtschaft" in diesem Jahr mit dem Thema Onkologie fort. Aktuell leben in Deutschland fast 1,5 Millionen Menschen mit einer Krebsdiagnose. Die Zahl hat seit 1980 stark zugenommen und wächst weiter an. Der starke Anstieg der Krebserkrankungen belastet die Betroffenen, das Gesundheitssystem und die Gesellschaft. Pharmazeutische und medizintechnische Innovationen bieten Hilfe, sind aber teuer. Was also ist deren Nutzen wert?

Programm & Anmeldung Onkologie (PDF, 268,14 KB)

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Länger gesünder leben: Wettbewerb für die Gesundheit

StS Ulrike Flach, Prof. Dr. Dr. Andreas Barner, ©BDI/Schwarz Unter dem zentralen Appell »mit Wettbewerb und Eigenverantwortung statt Kostendämpfungsaktionismus und Überregulierung zu Effizienz und Innovation« diskutierten am 7. Juli 2011 hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft die Zukunftsperspektiven des deutschen Gesundheitssystems.

Programm 07.07.2011 (PDF, 310,67 KB)

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BDI zur Gesundheitsreform der Bundesregierung

Stethoskop, ©BDI/fotolia_Falko_Matte „Wettbewerb wird gestärkt“

 

• Zusatzbeiträge fördern Wettbewerb
• Faktor Arbeit mittelfristig entlasten

 

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Röslers Reform: Licht und Schatten

Wer bezahlt die Rechnung?, ©BDI/fotolia_Adam_Gryko Die beschlossenen Maßnahmen ergeben insgesamt noch keine grundlegende Reform und sind teils bedenklich. Doch finden sich auch Anknüpfungspunkte für erste positive Schritte hin zu einem Systemwechsel.

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BDI fordert Kurswechsel im Gesundheitssystem

v.l.: Requardt, Schnappauf, Rösler, Barner, ©BDI/Schwarz „Der BDI unterstützt das Vorhaben von Bundesminister Rösler, die Gesundheitskosten von den Lohnkosten zu entkoppeln.“

Pressemitteilung: BDI fordert Kurswechsel im Gesundheitssystem (PDF, 38,72 KB)

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BDI unterstützt Regierungskommission "Gesundheit"

Reichstag, ©Fotolia_291991_Bernd_Boeger „Mit dem Start der Regierungskommission Gesundheit hat die Bundesregierung die Chance, die im Koalitionsvertrag skizzierte Gesundheitsreform durchzusetzen und wettbewerbliche Strukturen zu schaffen. Der notwendige Umbau des Gesundheitssystems lässt sich nicht durch kurzfristige Sparmaßnahmen, sondern nur mit langfristigen Strukturreformen bewerkstelligen.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf am Dienstag in Berlin.

Pressemitteilung: BDI unterstützt Regierungskommission "Gesundheit" (PDF, 36,50 KB)

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BDI fordert Ausbau der Gesundheitswirtschaft zum Wachstumstreiber

 ,  Die Gesundheitswirtschaft erweist sich als Stabilitätsanker in der Krise und kann zu einem Wachstumsmotor werden.“ Bis 2020 können weitere 1,2 Millionen Arbeitsplätze entstehen.“ Das sagte Andreas Barner, Vorsitzender des BDI/BDA-Ausschusses für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik, heute anlässlich der Vorstellung des Positionspapiers „Für eine starke Gesundheitswirtschaft in Deutschland“ der BDI-Initiative „Wirtschaft für Gesundheit“ in Berlin.

Pressemitteilung: BDI fordert Ausbau der Gesundheitswirtschaft zum (PDF, 39,97 KB)

Ausstellung »Gang des Lebens« im Atrium / Haus der Deutschen Wirtschaft

Ausstellung: Gang des Lebens, © BDI / Foto von Gornowicz 24. November 2009

Am Abend des 24. November 2009 haben BDI initiativ und die SBK Siemens Betriebskrankenkasse mit einer Vernissage den Gang des Lebens eröffnet. Die Ausstellung präsentiert 100 Menschen in Wort und Bild. Ihr Leben, ihre Ziele, ihre Träume.

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BDI-Vizepräsident Jürgen R. Thumann: „Gesundheit ist ein Kernthema unserer Zeit“

19. Juni 2009

„Die Fortschritte in der Medizin geben Anlass zur Hoffnung auf die Realisierung der Vision „Vital mit 120“. Das sagte BDI-Vizepräsident Jürgen R. Thumann auf einer Veranstaltung von BDI initiativ Vitale Gesellschaft zum Thema Diabetes. Die Vision vom gesunden Altern postuliert der BDI in seinem Manifest für Wachstum und Beschäftigung. Forschungsergebnisse allein sind dafür jedoch nicht ausreichend. „Es kommt darauf an, diese möglichst rasch zur Anwendung zu bringen.“ Nur so kann derNutzen des medizinischen Fortschritts Verbreitung finden.

BDI-Vizepräsident Jürgen R. Thumann: „Gesundheit ist ein Kernthema unserer Zeit“ (PDF, 32,36 KB)

BDI fordert Masterplan Gesundheitsmarkt Deutschland

25. November 2008

„Auf dem Gesundheitsmarkt brauchen wir eine effektive Koordinierung verschiedener Politikbereiche. Die Bundesregierung muss den ressortübergreifenden Ansatz der Hightech-Strategie konsequent verfolgen – auch, aber nicht nur beim Thema der Demenzerkrankungen.“ Das sagte Andreas Barner, Vorsitzender des BDI-Ausschusses für Forschung und stellvertretender Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, auf der BDI-Veranstaltung „Alterdemenzen - innovative Lösungen für eine wachsende Herausforderung unserer Gesellschaft“ am Dienstag in Berlin.

BDI fordert Masterplan Gesundheit Deutschland (PDF, 51,70 KB)

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